AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) | Zeitsprungmedia Geschäftskunden Erbringung von Leistungen auf dienstvertraglicher Basis im Bereich Online-Marketing

1. Allgemeines 

1.1 Zeitsprungmedia erbringt sämtliche Leistungen ausschließlich unter Zugrundelegung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). AGB des Auftraggebers finden, auch wenn Zeitsprungmedia nicht ausdrücklich widersprochen hat, keine Anwendung

2. Angebote 

2.1 Alle Angebote sind freibleibend und gültig für 7 Tage ab Angebotsdatum. 

2.2 Ein Vertrag kommt erst durch schriftliche Bestätigung der Beauftragung seitens Zeitsprungmedia zustande. 

2.3 Erfolgt die Leistung durch Zeitsprungmedia, ohne dass dem Auftraggeber vorher eine Auftragsbestätigung zuging, so kommt der Vertrag mit Beginn der Ausführung der Leistung zustande.

3. Leistungsumfang 

3.1 Art und Umfang der Leistungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.

4. Pflichten des Auftragnehmers 

4.1 Der Auftragnehmer verpflichtet sich, dem Auftraggeber eine dynamische Werbekampagne zu erstellen, zu verwalten und laufend zu optimieren, die dem Zweck der automatisierten Neukunden- oder Mitarbeiter-Gewinnung für den Auftraggeber dient.

5. Pflichten des Auftraggebers 

5.1 Der Auftraggeber verpflichtet sich, dem Auftragnehmer alle zur Verfügung stehenden Ressourcen zur Verfügung zu stellen (Bilder, Videos, Grafiken, Logos) die benötigt werden. 

5.2 Der Auftraggeber verpflichtet sich, ein privates Social-Media-Konto zur Verfügung zu stellen um den entsprechenden Social-Media-Business-Manager anzulegen, ein Zahlungsmittel zu hinterlegen und die Administratorenrechte an Zeitsprungmedia zu übergeben.

6. Vergütung 

6.1 Art und Umfang der Vergütung ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot. 

6.2 Alle Preise sind netto zuzüglich der gesetzlich geschuldeten Umsatzsteuer. (19 %) 

6.3 Alle Zahlungen sind im Voraus fällig.
 
7. Zusammenarbeit 

7.1 Die Einrichtung erfolgt spätestens 7 Tage nach Eingang der Zahlung für die Dienstleistung. 

7.2 Der Start der Kampagne erfolgt am nächstliegenden Freitag nach vollständiger Einrichtung 

7.3 Die Dauer der Kampagne beträgt einen Monat (28,29,30 oder 31 Tage) sofern nichts anderes vereinbart. 

7.4 Das Ende der Kampagne erfolgt automatisch nach Ablauf des ersten Monats, es ist keine Kündigung notwendig. 

7.5 Die Verlängerung der Werbekampagne um einen weiteren Monat ist maximal drei Mal möglich. Sofern nichts anderes vereinbart ist, muss nach 4 Monaten ein neuer Vertrag geschlossen werden. Änderung durch individuelle Absprachen möglich. 

7.6 Eine vorzeitliche Kündigung des Vertrags kann nur aus wichtigem Grund geschehen, z.B. bei Verstoß einer Vertragspartei gegen die Pflichten die aus diesem Vertrag ergehen.


8. Urheberrechte und Verwertungsrechte

8.1 Sämtliche Urheberrechte verbleiben bei Zeitsprungmedia.

8.2 Der Auftraggeber erwirbt keine urheberrechtlichen Verwertungsrechte an den durch Zeitsprungmedia erstellten Webseiten, Werbemitteln, Grafiken oder Telefonleitfäden. 

8.3 Einige Dokumente sind nicht nur unser geistiges Eigentum, in das wir viel Zeit, Geld und Energie investiert haben, sie beschreiben auch sehr transparent unsere exklusive Strategie. Damit wir unseren Wettbewerbsvorteil gegenüber unseren Mitbewerbern langfristig erhalten können, bitten wir Sie unser Werk weder zu duplizieren noch zu verbreiten. Vielen Dank!

9. Haftung 

9.1 Beide Vertragsparteien haften nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen.

9.2 Der Auftragnehmer ist für die Inhalte, die der Auftraggeber bereitstellt, nicht verantwortlich.

10. Verschwiegenheitsverpflichtung 

10.1 Auftraggeber und Auftragnehmer sind verpflichtet, über Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse sowie über sonstige als vertraulich bezeichnete Informationen, die im Zusammenhang mit ihrem Vertragsverhältnis bzw. der daraus resultierenden Vertragsbeziehung bekannt werden, Stillschweigen zu wahren. Die Weitergabe solcher Informationen an Personen, die nicht an dem Abschluss, der Durchführung oder der Abwicklung des Vertragsverhältnisses beteiligt sind, darf – soweit nicht eine gesetzliche Verpflichtung besteht - nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Vertragspartners erfolgen. Die Vertragspartner werden diese Verpflichtungen auch ihren Mitarbeitern und eventuell eingesetzten Dritten auferlegen.